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Projekt des Monats
Klimahaus Bremerhaven, Projektsteuerung auf Seiten des Betreibers/Bauherren
Überwachung des Ausstellungseinbaus im Klimahaus Bremerhaven mit dem Fokus auf die Termin-, Kosten- und Qualitätsziele, Koordination der Schnittstelle Hochbau-Ausbau, Konfliktmanagement zwischen verschiedenen Fachplanern, Sonderfachleuten und den ausführenden Unternehmen.
Das Klimahaus 8º Ost in Bremerhaven schickt seit Juni 2009 Besucher entlang des achten Längengrades um die Erde. Die Reise führt durch acht Länder und viel nachgebaute Natur - eine Mischung aus Museum, Science-Center und Erlebnispark.
http://klimahaus-bremerhaven.de Eröffnung "Graurocks" in Hamburg am 27.10.08
Nach 8 Wochen harter Arbeit betreten die ersten Gäste das "Graurocks" im repräsentativen Stadtteil Pöseldorf, nahe dem Zentrum, dicht an der Binnenalster.
Im Rahmen der Fernsehserie "Mein Restaurant" (VOX Di/Fr 20.15h)wurde das Restaurant vor laufender Kamera komplett entkernt, modernisiert und in hellen Farben mit abgestuften Grautönen neu aufgebaut: neue bodentiefe Fenster, neue Alu-Kassetten-Fassade, neue Lüftungsanlage, neue Küche und ein großes Innenfenster, das nun die Küche optisch mit dem Gastraum verbindet. Die Wandbekleidungen sind z.T. aus Plexiglas, rundherum mit Bilderschienen, denn es werden neben gutem Essen wechselnde Kunst-Ausstellungen geboten.
Die Küche bei Graurocks ist gehobene deutsche Kochkunst mit internationalen Einflüssen.
Graubrocks
Milchstr. 3-4, 20148 Hamburg
ÖFFNUNGSZEITEN:
12-15 Uhr und 18-23 Uhr
Telefon: 040 / 44 77 78
Weitere Infos:
http://www.vox.de/mein-restaurant/meinrestaurant_9072.php September 2007
Tag des offenen Denkmals;
9. September 2007;
23619 Rehhorst (bei Reinfeld), Willendorf 8;
-Geöffnet von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr-;
Sanierung eines historischen Bauernhofes
und Umnutzung zu einem besonderen Mehrgenerationen-Haus.
-Empfehlung der Interessengemeinschaft Bauernhaus e.V (IGB)-
Das fast dreißig Meter lange und 15 Meter breite Bauernhaus aus dem ausgehenden 19.Jahrhundert befindet sich äußerlich noch in einem recht guten Zustand.
Insbesondere der imposante Schaugiebel mit seiner aufwendigen Pilastergliederung, horizontalen deutschen Bändern und den gemauerten Zahnreihen an den Ortgängen zeigt sich noch in vollständiger Pracht, einschließlich der Fensteraufteilung.
Auch die ursprüngliche Raumgliederung aus zweigeschossigem Wohnteil, Querdiele und dem sich anschließenden Wirtschaftsteil mit großer Arbeitstenne, ist noch unveränder vorhanden. Ein besonders Kleinod sind handgemalte Supraporten über den Türen der Querdiele, die Landschaften und Gebäude aus der Umgebung darstellen.
Besonders beeindruckend ist der riesige, fast 14 Meter hohe Pfettendachstuhl, der der Lagerfläche über dem Wirtschaftsteil einen kathedralartigen Eindruck verschafft.
In den dreißiger Jahren wurde ein fast ebenso großer Anbau für zusätzliches Vieh auf der Hofseite angebaut.
Nachdem die landwirtschaftliche Nutzung des riesigen Gebäudes schon vor längerem aufgegeben worden war, wird die Hofanlage seit kurzem von den neuen Besitzern, der Familie Trebesius, mit Unterstützung des Architekturbüros BAUWERK aus Mölln behutsam restauriert und umgestaltet.
Leider befindet sich insbesondere die Holzkonstruktion der Decken und des Dachstuhls in einem schlechten Zustand und muß saniert werden. Ebenso wird die Dämmung und die Haustechnik den modernen Ansprüchen mit ökologischen Mitteln angepasst.
Es entsteht nun unter der historischen Hülle ein Mehr-Generationenhaus der besonderen Art: In dem ehemaligen Wohnbereich werden die Eltern zuhause sein, in einem Teil der ehemaligen Stallungen richtet sich Sohn Tobias ein.
Ein besonderes Highlight wird das neue „Haus“ von Sohn Kai mit Frau und Tochter sein: Die Decken des Stallbereiches werden entfernt, große Wandöffnungen lassen Licht und Luft hinein. In die so geöffnete historische Stallfläche wird ein komplett eigenständiges, modernes und vor allem gestalterisch anspruchsvolles Gebäude aus viel Glas und Holz eingefügt, so dass ein Haus - im – Haus entsteht. Verbindendes Glied bleibt die ehemalige Tenne, von wo alle Wohnungen erreichbar sind.
Jedes Familienmitglied erhält so unter dem ehrwürdigen Dach seinen eigenen, individuellen Bereich, gleichzeitig hat man mit der Tenne einen riesigen Platz zum Feiern, Klönen und Zusammensein.
Am Tag des offenen Denkmals ist das Gebäude von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet, die Besitzer und die Architekten stehen während dieser Zeit für Führungen, Fragen und Anregungen zur Verfügung. Zum Selbstkostenpreis gibt es Kaffee und Kuchen. Die Interessengemeinschaft Bauernhaus eV (IGB) wird ebenfalls mit einem Infostand vor Ort sein.
http://www.tag-des-offenen-denkmals.de/
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